„Wir wollen ins Haus zurück“

Die Bauarbeiten dürfen ihren letzten nötigen Druck nicht verlieren, warnt Hasko Weber, denn eine weitere Verzögerung der Wiedereröffnung hätte schwerwiegende Folgen. Ein Gespräch über Baustellen, Theaterklassiker und Erfahrungen mit dem Publikum am Interimsspielort Türlenstraße.
Herr Weber, ­ „Die Sanierung des Schauspielhauses ist eine tolle Aufgabe“, sagten Sie im Juni im Gespräch mit unserer Zeitung. Nun eilen Sie immer noch zwischen Krisensitzung, Baustellenbesuch und Proben hin und her. Ist es immer noch eine tolle Aufgabe?

Ich halte es für einschneidend, wenn die wichtigste Spiel- und Arbeitsstätte eines Theaters saniert wird. Es gehört deshalb unbedingt zu meiner Verantwortung, mich in jeder Hinsicht für die pünktliche und qualitätsvolle Fertigstellung einzusetzen. Leider ist unsere Baustelle momentan zeitlich nicht auf dem geplanten Stand, und wir mussten gravierende Mängel feststellen, die nur auf lange Sicht behoben werden können. In diesem Sinne eine extrem schwierige Situation. Gerade weil das so ist, arbeitet das Ensemble mit aller Kraft dafür, dass wir unser Publikum dennoch offen und herzlich begrüßen und ab 17. Februar mit spannenden Aufführungen begeistern können. Das bleibt für mich eine tolle Aufgabe.

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© Stuttgarter Nachrichten
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