„Werden Krise bewältigen“

Ausstellung „Humor“ im Galerienhaus bis 4. Februar
Wie heißt die Frau, die in jeder Neujahrs- oder Weihnachtsansprache sagt, „Wir sind gestärkt aus der Krise hervorgegangen“?
 
Klar, das ist Angela Merkel – und es könnte sein, dass eine kleine Bundeskanzlerin auf einem Minibild von Eva Koberstein in einen Suppenteller drapiert worden ist und von dort aus hilflos über den Tellerrand blickt, vielleicht erstaunt über die eigenen Worte oder über die wahren Zustände Europas. „Humor muss nicht immer lustig sein“ heißt die Ausstellung im Galerienhaus mit den Galerien 14-1, Merkle und „Schacher – Raum für Kunst“ in der Breitscheidstraße 48, die noch bis zum 4.Februar zu sehen ist. Neben Eva Koberstein stellen Justyna Koeke und Oliver Wetterauer Miniaturgemälde, Papierarbeiten und Skulpturen, teilweise aufblasbar, in der „Schacher – Raum für Kunst“ aus. In der Galerie 14-1 ist parallel die Gruppenausstellung „Heiter bis wolkig“ mit Helmut Dietz, Ulrike Flaig, Friederike Gross, Anja Luithle zu sehen. Horst Merkle präsentiert „Graphic Novels“ verschiedener Künstler. Was alle Exponate eint: Die Pointen sind nie auf den ersten Blick zu erkennen. Man schmunzelt bei manchen zwar gleich, weil man ahnt, dass irgendetwas Witziges drinsteckt, aber oft handelt es sich um feinen Humor, meistens keine Schenkelklopfer. Bis 9. Januar ist das Haus geschlossen, dann sind die Öffnungszeiten wie folgt: Dienstag bis Freitag, 14 bis19 Uhr, Samstag, 11 bis 16 Uhr. Foto: e
 
© 2012 STUTTGARTER WOCHENBLATT
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