Walfang 2012

Abtauchender Pottwal - Dietmar Pietschok / Thünen-Institut
Abtauchender Pottwal – Dietmar Pietschok / Thünen-Institut
Die jüngere Geschichte des Walfangs und des Walfangmoratoriums von 1982 erläuterte Karl Kerrmann Kock vom Thünen-Institut für Seefischerei.

Auch 2012 werden wieder mehrere hundert Zwergwale im Südpolarmeer gejagt und erbeutet werden. Japan beansprucht für seine Walfänger eine Fangquote von bis zu 850 Tieren. Dazu könnten noch einige Finnwale kommen. Das wird als „wissenschaftlicher Fang“, deklariert. So nutzt das Land eine Ausnahmeregelung, die das 1982 international vereinbarte Moratorium zum Stopp des kommerziellen Walfangs bietet. Seit Jahren gibt es in dem zuständigen Gremium, der Internationalen Walfangkommission (IWC), einen erbitterten Streit über diese Fänge zwischen den Vertretern der Walfang befürwortenden Nationen wie Japan und den Ländern mit einer ablehnenden Haltung, zu denen auch Deutschland zählt.

Das Thünen-Institut für Seefischerei legte am 7. Januar 2012 eine Zusammenfassung eines Beitrages von Karl-Hermann Kock zu den Ursachen der Querelen in der Internationalen Walfangkommission vor.

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