Die Ankunft von Holbeins Madonna

Ein Ausschnitt aus Holbeins Schutzmantelmadonna Foto: Kunsthalle Würth 
Ein Ausschnitt aus Holbeins Schutzmantelmadonna Foto: Kunsthalle Würth

Schwäbisch Hall – Als wäre das Bild erst kürzlich fertig gemalt geworden, so brillant und farbintensiv erstrahlt Hans Holbeins „Schutz­mantel­­madonna“ in Schwäbisch Hall . Im Chor der Johanniter­kirche, wo bis Anfang Januar noch Werke des Bildschnitzers Tilman Riemenschneider aus dem Berliner Bodemuseum zu Gast waren, hat sie nun auf Dauer einen Ehrenplatz in einer Klimavitrine bezogen – doppelt ge­sichert hinter Glas und einer die Besucher auf Abstand haltenden Schranke. Die Himmelskönigin, bis zur spektakulären Erwerbung durch den Künzelsauer Schraubenkönig und Kunstsammler Reinhold Würth im letzten Sommer als Leihgabe des Hauses Hessen im Frankfurter Städel ­daheim, wird am 22. Januar um 17 Uhr mit einem Festakt in der St.-Michael-Kirche an ihrem neuen Wohnort begrüßt und kann danach in der Johanniterkirche bis 22 Uhr besichtigt werden – vorausgesetzt, dass man es schafft, eine Einlasskarte zu ergattern. Regulär empfängt die Madonna Besucher dann vom 24. Januar an.

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© Stuttgarter Zeitung
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