Nicht alles spitze beim Stuttgarter Ballett

Reid Andserson ist eine Kämpfernatur. Seit der gebürtige Kanadier im September 1996 die Leitung des Stuttgarter Balletts übernommen hat, setzt er sich unermüdlich für den Neubau der John-Cranko-Ballettschule ein. „Ich glaube, die Schule wird gebaut. Ich glaube fest daran“, sagt der Ballettchef. Die Frage ist nur wann und wie viel darf sie kosten? Andersons Kampf dauert inzwischen 16 Jahre.

Kompanie trainiert und probt unter schwierigen Bedingungen

Dass der dringend benötigte Neubau kommen muss, darüber sind sich Stadt und Land, die die Kosten je zur Hälfte tragen, schon seit Jahren einig. Schließlich ist die Ausbildungsstätte des Stuttgarter Balletts, die 1971 vom damaligen Ballettdirektor John Cranko (1927 bis 1973) gegründet wurde, arg in die Jahre gekommen. Aus der hauseigenen Talentschmiede zieht sich die weltberühmte Kompanie viele ihrer Nachwuchstalente und die Plätze sind bei angehenden Tänzerinnen und Tänzern auf der ganzen Welt heiß begehrt. „Die John-Cranko-Schule ist ein Aushängeschild der Stadt“, wird auch Stuttgarts Oberbürgermeister Wolfgang Schuster nicht müde zu betonen.

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© Stuttgarter Zeitung
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