Keiner will Spielhallen im Stadtbezirk

Offiziell gibt es  bis zu 9036 Spielautomaten im Stadtgebiet Foto: Horst Rudel 

Offiziell gibt es bis zu 9036 Spielautomaten im Stadtgebiet Foto: Horst Rudel
 
Spielhallen in der gesamten Innenstadt einfach verbieten, das kann die Stadt Stuttgart schon rein rechtlich nicht. Doch die kommunalen Gremien versuchen ihr Möglichstes, um die Ansiedlung weiterer Spielotheken zu verhindern. Die Angst vor dem wirtschaftlichen Niedergang einzelner Straßenzüge spielt dabei ebenso eine Rolle wie die große Sorge um den Jugendschutz und um die Verschuldung Spielsüchtiger.Das Instrument, mit dem Gemeinderat und Bezirksbeiräte künftig die Ansiedlung von Spielhallen oder auch Wettbüros begrenzen möchten, ist die neue Vergnügungsstättenkonzeption. Das Stuttgarter Planungsbüro Dr. Accocella hat sie ausgearbeitet und stellt das Konzept in einer Sitzung am 9. Februar allen 23 Bezirksbeiräten vor. Demnach sollen in der Innenstadt neue Spielhallen nur noch in Mitte erlaubt werden, für die bestehen Spielhallen in West, Süd und Ost gilt ein Bestandsschutz.mehr lesen

© Stuttgarter Nachrichten
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