Berlin huldigt dem alten Fritz

Festakt zum 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen / Wulff: Er war Vorbild und Trugbild.

Gedenken an Friedrich den Großen – mit Kartoffeln auf der Gruft. Foto: dpa

Preußenprinz zu sein ist nicht immer mühelos. Es kann bedeuten, dass man – selbst in einer an sich gefestigten Republik – mitten in der Nacht einer königlichen Beisetzung beiwohnen muss. Auch wenn man erst 14 Jahre alt ist. So erging das vor Jahren dem jungen Georg Friedrich, heute Chef des Hauses Hohenzollern. Damals, 1991, fand sein Urahn Friedrich II. mit einiger Verspätung die letzte Ruhe. 205 Jahre nach seinem Tod wurde der König im Sarkophag vom Stammsitz in der Burgkapelle bei Hechingen übergeführt durchs wiedervereinigte Deutschland bis nach Potsdam. Und so beigesetzt, wie der Alte Fritz es im letzten Willen notiert hatte: Um Mitternacht, auf der Terrasse seines geliebten Sanssouci.

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badische-zeitung.de

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