Ernüchterung nach einer Woche „Gottschalk Live“

Thomas Gottschalk kämpft gegen sinkende Quoten. Foto: ARD/Frank Zauritz Foto: dpa 
Thomas Gottschalk kämpft gegen sinkende Quoten. Foto: ARD/Frank Zauritz Foto: dpa

Eine Woche Thomas Gottschalk in der ARD – die Ernüchterung ist da. Die Quoten sanken an vier Sendetagen seiner neuen Vorabendshow kontinuierlich von Tag zu Tag.

Im Chat auf der Facebook-Seite von „Gottschalk Live“ mehren sich die kritischen Stimmen, vor allem, weil sich der große Meister zunehmend spärlicher an der Kommunikation mit seinen Fans beteiligt. Zu Wort meldete sich der 61-Jährige, der nach seinem Abhang von „Wetten, dass..?“ den quotenschwachen ARD-Vorabend beleben sollte, am Freitag dagegen in der „Bild“-Zeitung. „Ja, es holpert noch!“, räumte Gottschalk ein. „Nein, wir haben unsere Form noch nicht gefunden. Aber wir wissen jeden Tag ein bisschen mehr und werden auch noch ein paar Tage mehr brauchen.“

„Die Show ist ein Produkt, das noch nicht fertig ist und zu einem guten Ausgang gebracht werden soll“, sagte die Fernsehdirektorin des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Verena Kulenkampff, laut dem Branchendienst dwdl.de am Freitag in Köln. „Gottschalk muss die Inhalte nun so strukturieren, dass sie für ihn und die Zuschauer gut sind.“ Es sei jetzt seine Aufgabe, Strukturen für das Format zu schaffen.

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© Stuttgarter Nachrichten
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