Knackpunkt Gorleben

Die Frage, wie der Salzstock von Gorleben bei der geplanten neuen bundesweiten Suche nach einem Endlager für Atommüll zu behandeln ist, wird zum Knackpunkt der Bund-Länder-Gespräche. Sie soll in einem eigenen Treffen zu dem Thema vertieft werden, hieß es am Donnerstagabend in Berlin.

Ein Spezialfahrzeug im Salzstock Gorleben Foto: dpa

Es gilt inzwischen als nicht ausgeschlossen, dass Endlagersuchgesetz nicht mehr wie geplant bis zum Sommer verabschiedet werden kann. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sprach sich nach einer Sitzung der Arbeitsgruppe erneut dagegen aus, Gorleben von der Suche auszunehmen. Auch die SPD-geführten Länder haben dem grundsätzlich zugestimmt. Der Streit geht aber darum, wie scharf die Kriterien festgelegt werden, die über die Eignung bestimmen. Dadurch könnte Gorleben schnell herausfallen.

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 © 2010 Frankfurter Rundschau

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