In Mundart und Kostüm durch die Ausstellung „Das stille Örtchen“

Schloss Schwetzingen

Die waschechte Kurpfälzerin Brunhilde Fischbach, die Ehefrau des Zuckerbäckers am Hofe von Kurfürst Carl Theodor, kann es nicht glauben. Bei ihrem Gang durch die Ausstellung „Das stille Örtchen“ am 12. Februar sieht sie erstaunliche Dinge. Wie gut, dass sie nicht auf den Mund gefallen ist. In schönster Mundart berichtet sie ihren Gästen von den Hygienevorstellungen und der Körperpflege der vornehmen Herrschaften im 18. Jahrhundert. Pudern, Schminken und Flohfallen sind ebenso Themen dieses Rundgangs wie amüsante Anekdoten und Zitate aus der Zeit. Und man hört dabei so Verblüffendes wie die Geschichte vom durchsichtigen Nachttopf des Kurfürsten.

Ein Blick hinter die Kulissen. Brunhilde Fischbach staunt: … „was hawwe dann die do?“
Sonderführung im historischen Kostüm durch die Ausstellung „Das stille Örtchen“ in Schloss Schwetzingen
Referentin: Ines Goswin
Sonntag, 12. Februar, 15.00 Uhr

Nähere Informationen und Anmeldung zum Rundgang unter:
Tel.: 0 62 21/65 888-0
E-Mail: service(at)schloss-schwetzingen.com
www.schloss-schwetzingen.de

http://www.gablenberger-klaus.de/2012/02/06/in-mundart-und-kostum-durch-die-ausstellung-das-stille-ortchen/


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: