Mit wem bandeln die Stadtwerke an?

Viele Bürger verbinden mit den Stadtwerken die Hoffnung, dass der Strom künftig nicht nur grün, sondern auch günstiger wird. Foto: dpa 
Viele Bürger verbinden mit den Stadtwerken die Hoffnung, dass der Strom künftig nicht nur grün, sondern auch günstiger wird. Foto: dpa

Hinter den Kulissen bereiten sich große Entscheidungen vor: Vielleicht schon Mitte Februar wird der Aufsichtsrat der neuen Stadtwerke Stuttgart darüber befinden, wer der Kooperationspartner beim Stromvertrieb sein wird – die Elektrizitätswerke Schönau aus dem Schwarzwald, die Stadtwerke Aachen oder die Thüga AG mit Sitz in München?

Es geht dabei um eine zentrale Weichenstellung, auch wenn derzeit viel dafür spricht, dass der Partner nur Minderheitsgesellschafter wird. Aber die drei Bewerber haben eine unterschiedliche Herkunft und Ausrichtung und werden das Gesicht der Stadtwerke mitprägen. Klar ist bisher nur: die Stadtwerke wollen nur grünen Strom anbieten, und vom Herbst an soll jeder Stuttgarter die Energie von den Stadtwerken beziehen können. Im Aufsichtsrat sitzen, schön proportional zu den Wahlergebnissen, alle Fraktionen des Gemeinderates sowie Vertreter der Stadtverwaltung.

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© Stuttgarter Zeitung
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