Das Gerber verlängert die Königstraße

 Foto: Aldinger & Wolf 

Foto: Aldinger & Wolf
 
Wenn das Interesse am neuen Einkaufszentrum Gerber so groß sein wird, wie die Neugier der Stuttgarteran der riesigen Baustelle, dann ist der Erfolg programmiert. Die Projektentwickler haben sofort Rückmeldung bekommen, als die Baustelle nicht mehr von der Straße aus einsehbar war. Seitdem haben die Sichtblenden an den Bauzäunen kleine Sehschlitze. Der Wunsch des Bürgers nach Transparenz bei einem großen Bauprojekt war erfüllt. Und für die Projektentwickler Phoenix wurde noch deutlicher: Auf diesem Weg soll das gesamte Projekt bis zur Fertigstellung im April 2014 begleitet werden.Dies hat aber auch zur Folge, dass sich Phoenix-Geschäftsführer Frank Lebsanft in allen Bereichen in die Karten blicken lassen muss – was bei der harten Konkurrenz im innerstädtischen Handel nicht gerade selbstverständlich ist. Letztlich führt diese Offenheit auch zu unangenehmen Fragen wie: Was will das Gerber-Management besser machen, als andere Passagen? Warum soll bald ein Standort funktionieren, der vorher „ein toter Platz“ (Lebsanft) war. Schließlich sollen in Zukunft im neuen Gerber täglich etwa 40 000 Menschen einkaufen. Ein ambitioniertes Ziel. Aber ein Ziel, das aus Sicht von Frank Lebsanft und seines Expertenteams kein unrealistisches sei. Denn man habe seine Hausaufgaben in allen Bereichen gemacht. Als Erfolgsfaktoren für eine Einkaufspassage gelten Punkte wie der Zugang und die Erreichbarkeit, der Branchenmix sowie die Innenarchitektur:

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© Stuttgarter Nachrichten
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