Vortragsreihe über Sterben und Tod

Stuttgart-Zuffenhausen – Seit einigen Jahren bietet die Hospizinitiative Zuffenhausen zu Jahresbeginn drei offene Abende an. Dabei soll eine Möglichkeit geboten werden, über Themen wie Sterben, Tod und Trauer zu reden. Ort ist jeweils das Franz-Josef-Fischer-Haus an der Besigheimer Straße 19, Beginn ist immer um 19.30 Uhr. Die diesjährige Vortragsreihe startet am Dienstag, 6. März. „Tote begraben und Trauernde trösten – christliche Bestattungskultur im Wandel“, so lautet das Thema des Abends. Referent ist Krankenhausseelsorger Wolfgang Raible. Eine Woche später, am Dienstag, 13. März, ist Rolf Steinhilper zu Gast. Der ehemalige Pfarrer wird zum Thema „Wie können wir helfen, wenn jemand nicht mehr leben möchte“ sprechen. Ihren Abschluss hat die Vortragsreihe am Dienstag, 20. März. Die palliative Fachkraft Sabine Horn wird die Frage erörtern, ob dementiell erkrankte Menschen eine andere Begleitung im Sterben brauchen. Eine Anmeldung zu den kostenlosen Veranstaltungen ist nicht nötig.

Gegründet worden war die Hospizgruppe im Jahr 1999. Ziel war es, Tabuthemen wie Sterben und Tod mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Informationen gibt es im Internet unter www.sankt-antonius-online.de/gemeindeeinrichtungen/Hospiz_Zuffenhausen.pdf. bz


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