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Im Herbst 2010 haben Bürger   Projekte bewertet. Foto: Archiv Thomas Krämer 
Im Herbst 2010 haben Bürger Projekte bewertet. Foto: Archiv Thomas Krämer

Das integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) ist ein Konstrukt, das über Jahre hinweg aufgebaut werden muss. Stadtverwaltung und Gemeinderat möchten ihr Handeln zukünftig konsequent an ISEK orientieren. Im Dezember hat der Gemeinderat eine Basisversion verabschiedet, die nun auf Stadtteilebene weitentwickelt werden soll.

Vergangene Woche hat der Ausschuss für Verwaltung, Bürgerbeteiligung und Wirtschaftsförderung (AVBW) über ISEK diskutiert. Denn die für Juli angedachte Stadtteilekonferenz kostet 45 000 Euro. CDU und FDP hätten sich das Geld gerne gespart. „Wir lehnen die Stadtteilekonferenz nicht ab“, sagte FDP-Fraktionsvorsitzender Johannes Jauch, „wir wollen sie nur jetzt nicht.“ Nach Ansicht von Willy Stoll (CDU) kommt die Stadtteilekonferenz „zu früh“. Er sprach sich vehement dafür aus, zuerst die bisherigen Ergebnisse aus der Bürgerbeteiligung zu verwenden. „Bei ISEK 1.0 haben Menschen mitgemacht und Ergebnisse mitgebracht. Die liegen vor, bloß die Abarbeitung hat noch nicht stattgefunden“, sagte er.

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© Stuttgarter Nachrichten

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