Größeres Bad, weniger Verkehr, mehr Grün?

Einen Monat hatten sie zum Planen: Drei Architekturbüros haben Ende Januar beim ersten Workshop in Berg die Bedürfnisse der Bürger mitgenommen und nun im alten SWR Funkhaus ihre Umsetzungsideen für das Mineralbad und den Schwanenplatz vorgestellt. Der Andrang war riesig (siehe unten). Die Ideen der Architekten sind durchaus unterschiedlich und der Zeitplan ist eng.

„Alle Planer haben die wesentlichen Probleme erkannt“, freute sich die Vorstandssprecherin der Berger Bürger Monika Benda. Auf Drängen des Vereins ist es überhaupt erst zu der Veranstaltung gekommen, die vom Bezirksbeirat Ost organisiert wurde. „Wichtig ist nun vor allem, dass die Wünsche der Bürger nun auch umgesetzt werden, Denn es gibt nichts schlimmeres, als wenn die Bürger zunächst befragt werden, um dann hinterher doch nicht beachtet zu werden“, so Benda.Denn der Zeitplan ist durchaus eng. Am 16. März tagt der Bäderausschuss und Bürgermeister Míchael Föll möchte dort das OK bekommen, damit das Gelände verkauft werden kann. Für Benda gilt es, das zu verhindern: „Man braucht zunächst ein Gesamtkonzept für Bad und den Bezirk und darf nicht schon mal mit dem einen beginnen ohne zu wissen was mit dem anderen passiert.“ Und was damit passieren könnte, haben die Architektur-Büros im Funkhaus präsentiert:  Verena Trojan Das Darmstädter Büro setzt auf eine Vergrößerung des Bades, das um ein weiteres Becken und einen Gebäudeanbau ergänzt werden soll. Auf dem Schwanenplatz soll zudem ein Hotel und Gesundheitszentrum entstehen.

mehr lesen
© 2012 STUTTGARTER WOCHENBLATT


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: