Studentenbistro mehr als denkbar

Hohenheim – Der Streit ist vorbei. Mehr als zwei Jahre lang hat er verhindert, dass Studenten an der Fruwirthstraße eine Alternative zum Pappbecher mit Automatenkaffee finden. Jetzt hat das Land seine Unterschrift unter einen Vertrag gesetzt. Er soll einem Pächter ermöglichen, in dem ehemaligen Kiosk belegte Brötchen und Kaffee zu verkaufen. Der Pächter hat noch nicht gegengezeichnet. Das sei allerdings reine Formsache, sagt Hans-Martin Schönweiß. Er leitet das Referat Vermietung und Verpachtung beim Landesamt für Vermögen und Bau.

Schon mehrmals hatte er Prognosen gewagt, wann das Bistro auf dem Universitätsgelände eröffnen wird. Seit Ende 2009 wurde verhandelt. Im Frühjahr 2011 sollten die Studenten Brezeln und Kaffee kaufen können, versprach Schönweiß im Herbst 2010. Sinnigerweise lautete der Arbeitstitel des Amtes für das Bistroprojekt „Denkbar“. Und denkbar blieb das Studentencafé auch bis heute.

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© Stuttgarter Zeitung

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